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Kein Land für Niemand mit Filmgespräch

Zum Weltflüchtlingstag (20.06.) zeigen wir am Montag, 22. Juni um 19.00 Uhr KEIN LAND FÜR NIEMAND in Zusammenarbeit mit der Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt

Im Anschluss findet ein Filmgespräch mit einer Seawatch-Aktivist*in, die im Film vorkommt und einer Person vom Flüchtlingsrat Sachsen-Anhalt statt.

Die Dokumentation „Kein Land für Niemand” begleitet eine Rettungsmission im Mittelmeer, zeigt die katastrophalen Zustände in Lagern für Geflüchtete und gibt Menschen eine Stimme, die den lebensgefährlichen Weg nach Europa überlebt haben. Gleichzeitig blickt der Film auf die politische und gesellschaftliche Entwicklung in Deutschland: Ein erstarkender Rechtspopulismus prägt den Diskurs. Flucht und Migration werden zunehmend kriminalisiert, und humanitäre Hilfe gerät unter Druck. 
Durch exklusive Interviews mit Wissenschaftlerinnen, politischen Entscheidungsträgerinnen und Aktivist*innen hinterfragt „Kein Land für Niemand“ die aktuellen Narrative über Flucht und Migration und beleuchtet die Mechanismen, mit denen Angst und Populismus die politische Agenda bestimmen. Wie konnte es so weit kommen? Und welche Alternativen gibt es zu einem Europa, das sich immer weiter abschottet?

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